Leistungen

Moderation und Prozesse

Wie ermöglichen wir, dass unsere Ergebnisse nachvollziehbar für alle Beteiligten sind? Wir sehen die Erstellung von Gutachten und Konzepten als Prozess. Rücksprachen und die Präsentation unserer Ergebnisse mit den beteiligten Akteuren sind uns wichtig. Deswegen vermitteln wir unsere Ergebnisse auch schon mal in wohnungspolitischen Klausuren, moderierten Workshops oder Bürgerbeteiligungsformaten.

Strategie und Prozesse

Welcher Weg führt zum Ziel? Wir verstehen Konzepte und Strategien als Wegweiser. Als ersten Schritt einer Strategie/ Konzepterstellung erfassen wir die Zielvorstellung als Grundbaustein. Wir zeigen auf welche Wege dorthin möglich und umsetzbar sind. Für den Bereich Wohnungsmarkt und Stadtentwicklung erarbeiten wir vielfältige Wegweiser: Integriertes Stadtentwicklungskonzepte (ISEK), Wohnbauflächenkonzept, Kleingartenkonzept, Standortstrategie, Wohnkonzepte und Handlungsprogramme.

Beispielhafte Projekte:

  • Wohnbauflächenkonzept, Stadt Chemnitz
  • Integriertes Stadtentwicklungskonzept Zeitz 2035, Stadt Zeitz
  • Schulstandort Taucha CJD Deutschland
  • Kleingartenkonzept, Stadt Zeitz
  • Gesamtstädtische Strategie: Flächen für den Wohnungsbau, Stadt Leipzig
  • Fortschreibung des Pflege- und Entwicklungskonzeptes Naturpark Fläming eV
  • Stadtumbaustrategie, Stadt Brandenburg an der Havel

Grundlagen und Forschung

Unser Anspruch ist eine wissenschaftliche Arbeitsweise, und nicht nur mit Theorien sondern auch an eigenen Thesen zu arbeiten. Deswegen forschen wir neben unserer Auftragstätigkeit auch im Bereich der Grundlagen und entwickeln neue Thesen zu verschiedenen Themenbereichen von Wohnungsmarkt und Stadtentwicklung. Wie optimiert man die Methodik für Leerstanderhebungen? Welche Faktoren bestimmen die Entwicklung von Großwohnsiedlungen heute? 

Beispielhafte Projekte:

  • Evaluierung des Wohnungsaufsichtsgesetzes, Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW
  • Wohnungsmarkttypisierung, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
  • Weiterentwicklung des Wohnungsmarktbeobachtungssystems, Stadt Leipzig
  • Gutachten über die Wirksamkeit der wohnungspolitischen Instrumente in Jena, Stadt Jena

Wohnungsmarktanalysen und
-prognosen

Wohnungsmarktanalysen und -prognosen sind ein zentraler Baustein unserer Arbeit, da sie den Ausgangspunkt für wohnungspolitische Entscheidungen darstellen. Wie entwickelt sich der Wohnungsmarkt? Welche maßgeblichen Teilsegmente hat der Wohnungsmarkt für eine Stadt? Je nach Stadt und Region ergibt sich eine Vielzahl von Entwicklungsmöglichkeiten und Kernthemen, die es herauszufinden, analysieren und zu bewerten gilt: Wohnungsleerstände, Mietpreisentwicklungen, demografische Trends, Marktsegmente, Wohnbaustandorte usw. Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf verschiedene Zielgruppen: studentisches oder altersgerechtes Wohnen, Migranten, einkommensschwache Haushalte etc. Mithilfe eines Monitorings führen wir die Analysen Jahr für Jahr weiter und Entwicklungen werden im Zeitablauf sichtbar.

  • Migrationsbericht, Stadt Jena
  • Ermittlung von Leerstandsstrukturen in der Stadt Zeitz
  • Monitoring zu Stadtumbau und Wohnungsmarkt 2015-2019, Stadt Jena
  • Wohnungsmarkttypisierung, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
  • Wohnungsmarktstudie Stadt Offenburg
  • Handlungskonzept Wohnen, Stadt Filderstadt
  • Wohnen in Oberhausen 2017, Stadt Oberhausen

Und wie wird sich der Markt in Zukunft weiterentwickeln? Unsere Analysen und Monitorings bilden die Basis für unsere

  • Bevölkerungsprognosen
  • Haushaltsprognosen
  • Wohnungsmarktprognosen
  • Leerstandsprognosen
  • Wohnbauflächenprognose
  • Nachfrage nach Schulen und Kitas etc.

Prognosen verstehen wir im umfassenden Sinne als quantitative Vorausberechnungen, als Schätzungen oder auch als qualitative Szenarien.

Beispielhafte Projekte:

  • Bevölkerungs- und Haushaltsprognose 2019 der Stadt Jena
  • Wohnungsmarktprognose für die Stadt Eisenach
  • Wohnbedarfs- und Wohnbauflächenprognose, Stadt Zwickau
  • Wohnungsmarktprognose Leipzig
  • Nachfrageorientierte Wohnraumbedarfsprognose und Wohnbauflächenbewertung, Stadt Brandenburg an der Havel
  • Ermittlung des sozialen Wohnraumbedarfs, Stadt Teltow
  • Entwicklung von Wohnungsangebot und Wohnungsnachfrage bis 2025, Stadt Bernau

Wohnungspolitik

Was macht der Wohnungsmarkt alleine, wo muss oder kann wohnungspolitisch gesteuert werden? Welche wohnungspolitischen Ziele sind realistisch und wie lassen sie sich umsetzen? Es gibt zahlreiche Mittel um in den Wohnungsmarkt einzugreifen: Mietpreisbremsen, abgesenkte Kappungsgrenzen, geförderter Neubau, Stadtumbau, soziale Wohnraumversorgung und noch viel mehr. Die Wirkungen – und gerade auch Nebenwirkungen – der Instrumente für bestimmte Zielgruppen oder Teilmarktsegmente hängen stark von der lokalen Wohnungsmarktsituation ab. Analyse und Strategie sollten daher Hand in Hand gehen. Dies sollte nicht nur als Gutachten erfolgen, denn häufig haben sich auch diskursive Formate wie wohnungspolitische Dialoge oder Klausuren bewährt, um gemeinsam mit Stadträten und Wohnungsmarkt-Akteuren wohnungspolitische Themen zu erörtern.

Beispielhafte Projekte:

  • Gutachten über die Wirksamkeit der wohnungspolitischen Instrumente in Jena, Stadt Jena
  • Wohnungspolitischer Dialog Oberhausen 2019
  • Evaluierung des Wohnungsaufsichtsgesetzes im Auftrag des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW
  • Wohnungspolitische Klausur Offenburg
  • Handlungsprogramm Wohnen, (moderierte Fachgespräche), Stadt Nürnberg
  • lausur zum Wohnungsmarkt der Wohnungsgenossenschaft WG 1. Mai eG Zeitz